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Ingo Schneider fotografiert hinter den Kulissen der Kultur- und Sportwelt von Berlin und Paris. Er arbeitet hauptsächlich während des laufenden Proben- und Spiel-/bzw. Wettkampfbetriebes. So gelingt es ihm intime Momente einzufangen, die ansonsten verloren wären. In seinen Fotografien stellt er die Frage nach der Beziehung einer Person zu dem sie umgebenden Raum und nach dem dadurch entstehenden Narrativ –  ein flüchtiger Moment des Vorbereitens, des Wartens und der Stille entwickelt so eine größere Anziehungskraft als der Moment der Perfektion auf der Bühne oder im Stadion.

Die Orte, an denen seine Bilder entstehen, reichen von alten DDR-Lagerhallen über die Berlin Fashion Week, den A-Trane, die Bar jeder Vernunft, das Deutsche Theater, das Theater am Kurfürstendamm, die Komische Oper, die Deutsche Oper, die Mercedes-Benz-Arena bis hin zum Olympiastadion. Neben seiner dokumentarischen Arbeit beschäftigt er sich in Kunstprojekten mit dem Verhältnis des Individuums zum urbanen Raum und ist Mitglied des „Forum Neurourbanismus“, eines Zirkels aus Vertreterinnen und Vertretern der Bereiche Neurologie, Architektur, Stadtplanung und Kunst, der sich mit der Stadt der Zukunft auseinandersetzt.

Er studierte Literatur und Geschichte in Köln, Rom und Berlin und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Slade School of Art in London. Seine Bilder finden sich in Publikationen von Random House und Bastei Lübbe, in Zeitungen und Zeitschriften wie Tip, Zitty, taz, Berliner Morgenpost, Tagesspiegel, Neues Deutschland, Nürnberger Nachrichten oder der Wiener Zeitung und Webseiten wie die-deutsche-bühne, berlinbühne und plotmag. Sie sind Bestandteil vieler Webseiten von Berliner Künstlern, Schauspielern und Sportlern und in den Archiven grosser Firmen bzw. Institutionen, z.B. des ArtCern. Darüber hinaus fotografiert er Ensemblemitglieder der Volksbühne und der Komischen Oper und arbeitet mit Künstlergruppen und -organisationen wie phase7 performing.arts, dem London Institute for the Performing Arts oder dem Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) zusammen.

Er ist mit seiner Kamera ehrenamtlich für die Arbeiterwohlfahrt und Amnesty International tätig.

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Ingo Schneider works as a photographer behind the scenes of the sports and cultural world of Berlin and Paris. He takes pictures mainly during ongoing rehearsals, performances and competitions. Therefore he manages to capture moments of great insight, which otherwise would be lost. In his work he asks the question of the relationship of a person to its surrounding space and the narrativ that evolves out of this context – due to his approach the ephemeral moment of preparation, of waiting and silence develops more strength than the moment of perfection on stage or in the stadium.

The locations at which he takes his pictures range from old, rundown GDR-warehouses to the Berlin Fashion Week, the A-Trane, Bar jeder Vernunft, Deutsches Theater, Theater am Kurfürstendamm, Komische Oper, German Opera House, the Mercedes-Benz-Arena and the Olympic Stadium. Next to his documentary work he plays with the idea of identity and urban space in art projects and is a member of the „Forum Neurourbanismus“ – a collective of neuro scientists, architects, urban planners and artists discussing the city of tomorrow.

He studied history and literature in Cologne, Rome and Berlin and attended the Slade School of Art in London. His pictures can be found in publications by Random House and Bastei Lübbe as well as in magazines and newspapers like Tip, Zitty, taz, Berliner Morgenpost, Tagesspiegel, Neues Deutschland, Nürnberger Nachrichten or Wiener Zeitung and on websites like die-deutsche-bühne, berlinbühne and plotmag – furthermore on the websites of numerous Berlin artists, actors and athletes and in the archives of big companies and institutions like ArtCern. He takes pictures of actors and singers from the Volksbühne and the Komische Oper and works with artist groups and organisations like phase7 performing.arts, the London Institute for the Performing Arts and the Center for Arts and Urbanistics (ZK/U).

He teams up as a voluntary photographer with Worker Welfare and Amnesty International.